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Eva Jaeckle

 

wuchs in einer musikalischen und naturverbundenen Familie im Schwarzwald auf.

Sie erhielt Klavier- und Violoncellounterricht und erwarb 1976 das Deutsche Reitabzeichen in Bronze. Das Zeichnen, insbesondere von Pferden, ist ihre Leidenschaft seit der Kindheit.

Ab 1982 Grundstudium an der Schule für Gestaltung in Basel. Studien der Kunst- und Musikwissenschaft, Psychologie und Kunsttherapie in Freiburg/Breisgau. Währenddessen und anschliessend entstanden Arbeiten in abstrakter Malerei, Landschaften, Portraits, Holzschnitte und grafische Arbeiten.

Ab 1987 Lehrauftrag in Freiburg. Übersiedlung nach Hamburg, dort rege Tätigkeit als Pferdemalerin und reiterliche Weiterbildung in Dressur.

1991 Übersiedlung in die Schweiz, die Pferde nehmen den Hauptteil ihres Schaffens ein. Studien- und Auftragsreisen nach Deutschland, Frankreich, Spanien und Südamerika.

1998 Studienaufenthalt beim Cadre Noir in Saumur (F).

2001 erscheint das Buch „Das Auge der Zeit“.

2002 Anfertigung von Kopien zweier mittelalterlicher Gemälde für die Lorenzkirche in St. Georgen / Schwarzwald.

2004 Ruf an die Spanische Hofreitschule Wien, um die dortigen Lipizzanerhengste zu zeichnen.

2009 Buch "Die Jakobserzählung - Rivalen und Gesegnete" mit Holzschnitten von Eva Jaeckle.

2015 Wiederaufnahme der privaten Lehrtätigkeit.

2016/17 Vorträge über Lucas Cranach und die Reformation.

 

Texte, die mir wichtig sind:

zur Kunst

zum Tier

 

 

Wir wissen nicht, wie die Welt „aussieht“. Die Fotografie will uns das glauben machen. Du musst Dir das „Aussehen“ erobern. Es wird sich während deines ganzen Lebens wandeln. Es wandelt sich für uns alle fortwährend durch die entdeckerische Arbeit der Künstler.

Gerhard Gollwitzer

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