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Die Pferdemalerei nimmt einen zentralen Stellenwert im Schaffen von Eva Jaeckle ein.

Dabei geht es ihr um das Tier als Mitgeschöpf, als Teil des Lebens, durch den wir wesentliche Erkenntnisse gewinnen können. Im Sinne Albert Schweitzers: "Ich bin Leben, das Leben will, inmitten von Leben, das leben will."

 

In ihren beliebten Pferdeportraits ist es ihr ein Hauptanliegen, die Seele jeden Pferdes zum Ausdruck zu bringen. Dabei legt sie großen Wert auf die genaue und fachmännische Wiedergabe der äußeren Erscheinung der Tiere.

 

Das Ergebnis jahrelanger Auseinandersetzung der Künstlerin mit Pferdedarstellungen in der Kunstgeschichte ist in dem Buch Das Auge der Zeit zusammmengefasst.

 

"Die Lipizzaner der Spanischen Hofreitschule" wurden von Eva Jaeckle auf Einladung aus Wien im Jahre 2005 portraitiert.

 

Zahlreiche ihrer Bilder sind symbolhafte Szenen mit Pferden, Momente, in denen die Wirklichkeit duchscheinend wird, Pferdegemälde mit Tiefgang.

 

Da Pferde und Landschaften von Natur aus zusammengehören, taucht diese Motivkombination in ihren Bildern häufig auf.

 

Die Begegnung und gemeinsame Arbeit von Mensch und Pferd schließt auch den Sport mit ein, und manchmal ist das Motiv zum Malen auch das: einfach Pferde.

 

Zahlreiche Pferdebilder sind verkäuflich (CHF 200.- bis 7000.-).

Von einer kleinen Anzahl Werke sind Kunstkarten vorhanden.

 

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